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Lebensqualität

Was ist LEADER und was bringt es Ihrer Region?

Das Lebensumfeld, vorhandene Traditionen, persönliche wie historische Ereignisse prägen unser Zusammenleben.

Wir treffen hier immer wieder auf Herausforderungen, wechselnde Ansprüche und Bedarfe für unsere dörflichen Gemeinschaften. Zukunftsfähig zu sein, heißt die Lebensqualität in der Region zu gewährleisten. Dazu müssen zeitgemäße Grundlagen geschaffen werden.

Orte zukunftsfähig machen
  • Gemeinschaftstreffpunkte sichern, schaffen und fördern
  • Digitale (Freizeit-)Angebote ausbauen
  • Zukunftskonzepte für das Ehrenamt fördern
Kulturelles Erbe erhalten und fördern
  • Angebote für den Austausch von Jung & Alt entwickeln und vermarkten
  • Kulturelles Erbe begreifen (Workshop Flachsanbau, Historische Werkstatt aktiv betreiben)
  • Fortwirken des Kulturellen Erbes sichtbar machen und Perspektiven eröffnen
Lebenswelt der Jugend attraktiv ausgestalten
  • Einbindung der Jugendlichen bei der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen
  • Positives „Dorfkind“-Image pflegen
  • Wirkungskreise der Jugend stärken
Multifunktionale Nutzung vorhandener Gebäude fördern
  • Ausbau von Lernorten
  • Wissen zum Thema Ernährung und Gesundheit vermitteln
Vielfalt / Integration fördern
  • Neue Ideen für kulturelle Angebote von „Rückkehrern“ unterstützen
  • Soziokulturelle Vielfalt / Arbeit ermöglichen
Digitale und analoge Angebote der Öffentlichkeitsarbeit ausbauen
  • Angebote wie „Up´n Schnack“- Jugendliche drehen Videos fördern
  • Podcasts erstellen
  • Regionsweite Wissensvermittlung zu Veranstaltungen und Vereinsangeboten fördern

Ihre Meinung zählt!

Hier finden Sie die bis Ende April eingereichten Kommentare:

Kommentare

Creativ Corner

Leerstände für regionale Händler, die bislang im Online Handel tätig sind eine Sichtbarkeit vor Ort ermöglichen. Oft sind es Soloselbstständige. Vgl. Konzept los im Lookentor.

Kinder

In den Gastronomiebetrieben Spielecken für Kinder schaffen. Stärkung der Kinderfreundlichkeit.

Kooperation

Die Stadt Meppen teilt sich für die Regionen „Moor ohne Grenzen” und „Hasetal. In allen Bürgerbeteiligungsprojekten sollte durch Kooperationen zwischen den Regionen die Stadt als Ganzes betrachten werden (Waldpädagogik, Landfrauenküche, …)

Jugendbeteiligung

Vereine brauchen manchmal Hilfe bei einfachen Dingen. In einem Jugendprojekt hat beispielsweise eine Jugendgruppe die Lockschuppentore innerhalb von 3 Wochen gestrichen. Dies ist ein tolles Beispiel für die befristete Beteiligung von Jugendlichen in Vereinsarbeit und wäre sicher auch übertragbar auf andere Hilfsanfragen.

Umnutzung landwirtschaftlicher Hofstellen

Ehemalige landwirtschaftliche Betriebe durch Umnutzung von Wohnmodellen erhalten. Es gibt neben den Landwirten eben vielfältige Gruppen, für die das Leben auf ehem. Hofstellen attraktiv ist. Ihren Bedürfnissen muss in Kommunikation mit der Landwirtschaft Raum gegeben werden. Ein best-practice Beispiel: Woltershof. Ein gesellschaftlicher Mehrwert kann zudem durch SoLaWis erreicht werden.

Fortbildung Gartenbau

Die Landwirtschaftskammer bietet Fortbildungskurse zum Thema gärtnern mit Kindern an. Hierauf aufbauend sollten Kooperationen mit der Landwirtschaftskammer vorangebracht werden und interessierte Gartenbetreiber unterstützt werden.

Zusammenarbeit / Netzwerk

Ich wünsche mir die Beteiligung der Wirtschaftsförderung, des Klimaschutzmanagements, der Demografie- und Ehrenamtsbeauftragten, örtlichen Touristiker um den Wirkungskreis von Leader in der Region zu erweitern. Sie gelten als Multiplikatoren, die zugleich von Synergien profitieren können.

Verpflegung

Wie wäre es mit einer Außer-Haus-Verpflegung im Home-Office. Vom Arbeitgeber gibt es Verpflegungscoupons. Vorhandene Außer-Haus-Lieferanten könnten somit eine weitere Zielgruppe für sich erschließen. Denn was stresst den Home-Office Mitarbeiter am meisten: die Ablenkungen zu Hause. Da gehört auch die Selbstversorgung statt Mittagskantine dazu.

Resilienz - Innovation - Kooperation

Resilienz, Innovation und Kooperation sollten sich in allen drei Handlungsfeldern widerspiegeln.

Verkehrsübungspark

Einrichtung eines Verkehrsübungsparks mit Angeboten zur Verkehrserziehung - nicht nur für Kinder und Jugendliche. Hier könnten Möglichkeiten zur praktischen Einübung von alltäglichen Verkehrssituationen (Straßenüberquerung, Kreisverkehr, Abbiegeverhalten etc.) angeboten werden. Übungseinheiten bspw. für Radanfänger oder Umsteiger auf E-Bike oder E-Scooter sind ebenfalls denkbar. Hier kann auch die Zielgruppe der aktiven Senioren erreicht werden. Eine solche Anlage bietet hervorragende Vernetzungsmöglichkeiten zwischen einem Bildungsträger wie bspw. der VHS und Partnern wie der Verkehrswacht, der Polizei, dem Präventionsrat Verkehrssicherheit, Kitas, Schulen etc. Möglicher Standort: Kossehof Meppen mit teilweise bereits vorhandener Infrastruktur mit Schulungsräumen und einer ca. 3 ha großen Freifläche zur Errichtung des Verkehrsübungsparks.

Digitales Marketing

Image Video Erholungsgebiete - Digitalisierung - Internet Auftritt

„Trimm-dich-Pfade“ am Hasetal Radweg installieren

Es sollten „Trimm-dich-Pfade“ für die Einheimischen und Radtouristen angelegt werden.

Kultur und "neues Denken" fördern

Einrichtung kultureller Bühnen im öffentlichen Raum, z.B. schwimmend auf der Hase. Durch neue Angebote an öffentlichen Präsentationsmöglichkeiten, gibt man Kunst und Kultur, neben den historischen und konservativen Ausprägungen in unserer Region, neue Entfaltungsspielräume.

Planung, Beratung und Bildung im Bereich essbare Stadt

Die essbare Stadt steht für einen Wertewandel, der dem “Größer und Schneller” ein “Im Kleinen und Langsamer” entgegensetzt. Sie ist Ausdruck eines neuen Blicks auf den Raum, den wir gemeinsam bewohnen und die Lebensmittel, die wir konsumieren. Gemeinsam den eigenen Lebensraum zukunftsfähig und resilient gestalten, den nahrhaften Reichtum der essbaren Landschaften um uns erkennen und nutzen und essen was wir vor Ort erzeugen oder vorfinden. So werden Städte und Gemeinde zu Orten, die den Bewohnenden, ihrer Natur und dem Klima guttun. Und dazu auch noch lecker und gesund sind.

Nachbarschaftsbänke

Spaziergänge im Alter durch Sitzmöglichkeiten in der Nachbarschaft ermöglichen. Zur Einbindung der Bevölkerung wäre es möglich, dass die Bewohner melden, wo Bänke benötigt werden.

gemeinschaftlich nutzbare Räume schaffen

Schaffung von gemeinschaftlich genutzten Räumlichkeiten im Kunst-, Kultur- und Bildungsdorf Ahmsen. Gemeinsame Nutzung eines neu zu errichtenden Dorf-, Kultur- und Bildungszentrums oder Anmietung vorhandener Räume und Umnutzung dieser. Ausbau von Schulungsräumen für Schulungen und Angebote in allen drei Kernthemenfeldern der Region Hasetal.

Integration und Inklusion

Integrative und inklusive Angebote für junge und ältere Menschen in der Region schaffen. Wo werden die Bedürfnisse von benachteiligten Jugendlichen wirklich bedacht? Schaffung einer Situationsanalyse von Gründen und Rahmenbedingungen von / für Benachteiligung in unserer Region und der Beantwortung der Frage, wie man die Zielgruppe heute wirklich erreicht, mit dem Ziel der Konzeptentwicklung zur Schaffung von Anlauf-, Beratungs- oder Freizeitorten für die Klientel.

Nachbarschaftsbänke für die Dörfer und Begegnungsort aus den Werkstätten von Vitus

Kräutergärten bzw. Hochbeete aus den Werkstätten von Vitus für die Kitas und Schulen und in den Dörfern in der Region herrichten. Dorf-gardening im Hasetal an öffentlichen Plätzen ermöglichen. Gemeinsames nachhaltiges Bildungs- und Erfahrungsprojekt für Kinder vor Ort mit nachhaltigem und inklusivem Hintergrund starten.

Gemeinsames (inklusives) Alt-werden im Dorf ermöglichen

Zentrumsnahes wohnen und alt-werden im Dorf, z.B. in Dohren. Schaffung von Rahmenbedingungen und Planungssicherheit für solche "DorfinDorf" - Projekte und Prozessbegleitung.

Bücherschränke

In vielen Bauernschaften stehen schon Bücherschränke und Zellen. Bücher können dort kostenlos entnommen und zurückgelegt werden. Aber auch andere Bücher können dort für andere Leser abgelegt werden. In Löningen könnte in jeder Siedlung ein Schrank aufgestellt werden. Die Bibliothek müsste nur gelegentlich von Helfern sortiert und aufgeräumt werden. Wenn wir mit dem Wohnmobil unterwegs sind, haben wir immer einige Tauschbücher dabei. Fast überall hat man die Möglichkeit neue Bücher zu erhalten und alte Bücher abzugeben, ohne dass sie im Altpapier landen.

Digitale Märkte

Digitalisierung von Direktvermarktern und regionalen Hofläden

Was ist LEADER und was bringt es Ihrer Region?